[Rezi] Flucht nach Sequoia (Breathe Bd. 2) von Sarah Crossan

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Flucht nach Sequoia von Sarah Crossan



Original Titel: Resist
Erscheinungsdatum: 01.11.2013
Seitenzahl: 369 Seiten
Serie/Band: Breathe Bd. 2
Preis: 7,99 € (Ebook) / 9,95 € (TB) 
/ 16,95 € (HC)
ISBN/ASIN: B00G2DD9F2
Verlag: DTV Verlag
Übersetzt von: Nina Frey

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Hier der abschließende Teil der Dilogie um das Sterben der Bäume und der Vernichtung des Sauerstoffs der Erde. Die Geschichte konnte sich tatsächlich noch einmal steigern.


Nach dem Desaster im Rebellenhain sind die restlichen Mitglieder der Gruppe nun unterwegs nach Sequoia, einem weiteren Stützpunkt der Rebellen. Doch als sie dort ankommen merken sie, dass in Sequoia so einiges anders läuft als sie es gewohnt sind. Die Leiterin dort hat ganz bestimmte Pläne mit den Neuankömmlingen und diese werden ihnen nicht gefallen...
Auch der Krieg in der Kuppel geht weiter, doch es bildet sich Widerstand innerhalb der Bevölkerung.
Wie wird sich der Kampf weiterentwickeln? Und was wird aus unseren Helden?

Dieser 2. Band der Reihe und damit der Abschluss hat mich noch ein wenig besser gefallen als der 1. Teil. Die Geschichte entwickelt sich rasant und spannend in eine Richtung die ich so nicht erwartet hätte. Besonders Sequoia hat mich überrascht. Dieser Stützpunkt ist so ganz anders als der Rebellenhain, er gleicht eher einer Sekte mit einem verrückten Oberhaupt und hegt ziemlich finstere und grausame Pläne.
Ich habe mich auch sehr darüber gefreut das in diesem Band zusätzlich zu den drei bereits bestehenden Erzählsträngen von Bea, Alina und Quinn noch eine weitere Hauptperson hinzukommt, die uns noch einen ganz anderen Einblick in die Geschehnisse gibt.
Auch von den Nebencharakteren konnte ich einige ins Herz schließen von denen ich das im Vorgänger nicht erwartet hätte und ich hätte stellenweise gerne noch ein wenig mehr von ihnen erfahren.
Die Spannung die im 1. Band das eine oder andere Mal ein wenig nachgelassen hat, war hier die ganze Zeit über sehr präsent und man konnte super mit den vier mitfiebern.
Und der "Showdown" am Ende der Geschichte hatte es wirklich in sich und war nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter, für mich ein klasse Abschluss einer guten Dilogie.
Ein spannender Abschluss einer Dystopie mit einem ernsten Thema, die uns nahe bringt was passieren kann, wenn Bäume sterben, der Sauerstoff knapp wird und sich die Unterschicht gegen die Unterdrückung der Mächtigen auflehnt.


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