[Rezi] Zweite Heimat - Die Reise der Celeste von Madeleine Puljic


© Knaur
Zweite Heimat - Die Reise der Celeste von Madeleine Puljic

Erscheinungsdatum: 24.02.2020
Seitenzahl: 304 Seiten 
Preis: 12,99 € (eBook) / 14,99 € (TB)
ISBN/ASIN: B07ZPVTP48
Verlag: Knaur





[WERBUNG] *kostenloses Rezensionsexemplar

Spannende SciFi-Geschichte die euch in die roten Wüsten des Mars entführen wird...


Eigentlich sollte für Alvar Lajunen und seine Frau Hana ein Traum in Erfüllung gehen, als Alvar ausgewählt wird, die Mission zum Mars als Kommandant der "Celeste" anzuführen.
Die Celeste ist das erste im Orbit erbaute Raumschiff und soll der Auswahl an Freiwilligen die Möglichkeit bieten, fern von den globalen Problemen der Erde eine neue Zukunft für die Menschheit aufzubauen. Doch Alvar und Hana werden getrennt und jeder steht im Laufe der Mission vor wichtigen Entscheidungen, die nicht nur das eigene Leben beeinflussen werden. Denn die Reise der Menschen bleibt nicht unentdeckt. Das Volk der E'Kturi wird beurteilen, ob die Menschheit der Reise zu den Sternen würdig ist...

Die Reise der Celeste ist für mich als Gelegenheitsleser im SciFi-Bereich sehr gut gelungen.
Oftmals schreckt man gerne mal vor diesem Genre ein wenig zurück aus Furcht vor zu vielen technischen und wissenschaftlichen Ausschweifungen. Ich finde damit wurde in der Story sehr gut umgegangen. Man merkt immer noch die charakteristischen Elemente des Genres, ohne dass ich damit überfordert war. Nur werde ich nie in der Lage sein mir irgendwelche Raumschiffe vorzustellen 😂
Die Charaktere im Buch haben mir auf ihre jeweilige Art wirklich sehr gut gefallen und ich konnte ihre Handlungen tatsächlich durchaus jederzeit nachvollziehen, auch etwas was nicht immer in jedem Buch der Fall ist das ich lese. Auch emotional war ich immer voll dabei. Ich war besonders von den E'Kturi fasziniert. Ihre Andersartigkeit und doch Verbundenheit mit den Menschen und ihre Hintergründe haben für mich die Storyline spannend und lebendig gehalten und das Aufeinandertreffen der beiden Kulturen haben genau für die richtige Menge an Zündstoff gesorgt. Die Menschen mögen halt keine Vorschriften 😉 Das Ende war genau die richtige Mischung aus Emotionen und dem berühmten großen Knall und lässt mich durchaus sehr zufrieden zurück.
Im Gesamten eine spannende Story, die durch den einen oder anderen Plottwist mich als Leser bei der Stange gehalten hat und sich leicht und flüssig lesen ließ. Perfekt als unterhaltsames SciFi-Abenteuer für Zwischendurch.
Flüssig zu lesen ohne das Anfänger im Genre Angst haben müssen über zu große wissenschaftliche/technische Hürden stolpern. Spannendes Aufeinandertreffen der doch eher schwierigen Menschheit mit einem Volk, das seine ganz eigenen Ansichten hat, wie Sternenreisende sich zu verhalten haben. Angenehme Charaktere, interessante Storyline und unerwartete Plottwists bieten ein tolles Lesevergnügen für Zwischendurch.





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